„Jamaika“ und die Notwendigkeit einer Verkehrswende

Bei den Verhandlungen über die neue Regierungsbildung geht es vor allem um Parteienarithmetik, um Personalkarusselle und um Ministerposten. Inhalte spielen bislang kaum eine Rolle. Schon gar nicht hinsichtlich einer zukünftigen Verkehrspolitik. Dabei müsste diese im Zentrum einer verantwortungsbewussten Politik der nächsten Bundesregierung stehen. Was fehlt denn noch? Es gibt die Klimaerwärmung, den Dieselgate-Skandal und gehäufte Starkregen mit Überschwemmungen, schwere Unwetter und Taifune.

All das ist Anlass genug, sich an eine künftige Bundesregierung mit konkreten Forderungen hinsichtlich einer Politik der Verkehrswende im Allgemeinen und einer Bahn für Alle im Besonderen zu wenden.

Hierzu veröffentlicht das Bündnis Bahn für Alle am 25. Oktober eine achtseitige Zeitung mit konkreten Forderungen an die Jamaika-Koalitionäre. Die Bahn für Alle-Zeitung kostet bei Abnahme ab 100 Ex. nur 10 Cent je Ex (plus Porto und Verpackung). Sie eignet sich daher hervorragend, um auch als Massenzeitung verbreitet zu werden.

Die Bahn für Alle-Zeitung bringt Berichte und Artikel zu den folgenden Themen:

  • Jamaika-Koalitionäre und die Notwendigkeit einer Politik der Verkehrswende
  • Neue Bahnpreiserhöhungen im Dezember; seit 2003 und bis einschließlich Ende 2017 stiegen die Tarife im Schienenverkehr um 50 Prozent im Nahverkehr und um 45 Prozent im Fernverkehr -  gut doppelt so schnell wie die Inflation
  • Die fatale Konzentration der bisherigen Verkehrspolitik auf unsinnige, teure und oftmals zerstörerische Großprojekte
  • Stuttgart 21 – Der Widerstand der Bürgerbewegung gegen das Großprojekt ist ungebrochen. Seit sieben Jahren Montagsdemos. Seit sieben Jahren die Anti-S21-Mahnwache mit 24-Stunden-Präsenz
  • Wie kann die Infrastruktur der Bahn vor der zerstörerischen Abbaupolitik der DB geschützt werden?
  • Das Sieben-Punkte-Programm von Bahn für Alle für eine Verkehrswende – ein konkreter Forderungskatalog an die künftige Bundesregierung
  • Der Flugverkehr belastet das Klima in besonderer Weise. Für eine Verlagerung der Kurz- und Mittelstreckenflüge auf die Schiene!
  • Mehr Betonpisten dank ÖPP. Ein ökologischer Umstieg muss ÖPP-Projekte beenden
  • Elektroautos sind keine Alternative, sondern lediglich eine Nischenlösung
  • Ausstieg jetzt: Fehmarnbelt-Tunnel

Redaktion der Zeitung: Bernhard Knierim / Monika Lege / Werner Sauerborn / Carl Waßmuth / Winfried Wolf

Die Bahn für Alle-Zeitung zur Verkehrswende als pdf-Datei.

Die Bahn für Alle-Zeitung zur Verkehrswende wird ab dem 25. Oktober 2017 vertrieben.

Acht Seiten im Zeitungsformat // Bezugspreise wie folgt (jeweils zuzüglich Porto und Verpackung):

Bei Bestellungen von 1 - 99 Ex.: 20 Cent je Ex.
Bei Bestellungen ab 100 Ex.: 10 Cent je Ex.

Nur nach Erhalt von Sendung & mit Bezug auf Re-Nr. bezahlen.

Bestellung usw. an:
Bahn für Alle / Grüne Liga e.V.,
Greifswalderstr. 4
10405 Berlin
Fax: 030 – 204 44 68
oder per E-Mail an info@bahn-fuer-alle.de

 

Bündnis Bahn für alle