Pressemitteilungen 2016 - Bündnis Bahn für Alle

 

10.12.2016: Mord am Nachtzug

Die Täter: Grube & Co. // Das Motiv: Ignoranz & Unfähigkeit // Die Folgen: Verlust von Reisekultur & jährlich mehr als tausend Flüge zusätzlich & eine deutlich erhöhte Klimabelastung Weiter lesen ...
 

07.10.2016: Nachtzüge halbiert – Belegschaft abserviert

Nach Auffassung von „Bahn für alle“ und der Initiative „Rettet die Nachtzüge“ bedeuten die heute in der österreichischen Botschaft von den ÖBB und der DB vorgestellten Konzepte für Nachtreiseverkehr in Deutschland, anders als in der Einladung suggeriert, einen Abbau komfortabler Reisemöglichkeiten in der Nacht. Weiter lesen ...

 

31.05.2016: Breites Bündnis präsentiert innovatives Nachtzugnetz „LunaLiner“  

Protest gegen DB-Pläne, Nachtzüge abzuschaffen

Das Bündnis „Bahn für Alle“ hat heute in Berlin auf einer Pressekonferenz das innovative Nachtzugnetz „LunerLiner“ und das Sonderheft „STOPPT das Nachtzug-AUS!“ präsentiert. Zuvor übergaben Aktive des Netzwerkes für den Erhalt Nachtzüge „Back on Track“ dem Vorsitzenden des Ausschusses für Verkehr des Deutschen Bundestages, Martin Burkert (SPD) 28.882 Unterschriften für den Erhalt der Nachtzüge . Weiter lesen ...

 

14.03.2016: Der Deutschen Bahn AG fehlt Eisenbahn-Verstand an der Konzernspitze

Bündnis Bahn für Alle veröffentlicht kritische DB-Bilanz

„Schienenabbaukonzern Deutsche Bahn AG“ titelt der Alternative Geschäftsbericht DB AG 2015/16 vom Bündnis Bahn für Alle. Er erscheint morgen bundesweit als Beilage zur Tageszeitung taz. „Die morgige Aufsichtsratssitzung der Deutschen Bahn AG wird für Bahnchef Grube ein Gang nach Canossa“, sagt Bernhard Knierim, Sprecher von Bahn für Alle. „Er muss einen Milliardenverlust für das Geschäftsjahr 2015 erklären. Die von ihm gewünschte Verlängerung seines Vertrages über 2017 hinaus ist wohl passé.“ Weiter lesen ...

 

09.02.2016:  Schluss mit S 21 - jetzt!

Offener Brief ehemaliger FraktionskollegInnen an Kretschmann

Zwei frühere KollegInnen des Baden-Württembergischen Ministerpräsidenten Kretschmann, die ehemalige Landtagsabgeordnete Rosemarie Glaser und der ehemalige Landes- und Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Jürgen Rochlitz, fordern ihn in einem „Offenen Brief“ auf, endlich den „Käs“ zu beenden. Kretschmann solle Schluss machen mit der Unterstützung von S21 durch das Land Baden-Württemberg. Der Brief wird unterstützt vom Bündnis „Bahn für alle“, das sich für einen konsequenten öffentlichen Personennahverkehr auf der Schiene einsetzt und in dem viele Umweltverbände organisiert sind. Weiter lesen ...

 

 

 

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