Klick auf das Bild oder hier für einen Beitrag zum Anhören über die Bahnprivatisierung! (12 Minuten, 11 Megabyte)

In diesem Audiobeitrag wird erklärt, wohin die Bahnprivatisierung führt. Die Absurdität der geplanten Bahnprivatisierung und des aktuell diskutierten Holdingmodells werden dargestellt. Die Fakten werden genau auf den Punkt gebracht.

Zu hören sind Informationen zur geplanten Bahnprivatisierung und das Versprechen des SPD-Vorsitzenden Kurt Beck, die Bedenken des Hamburger Parteitages ernst zu nehmen und bei Bedarf einen erneuten Parteitag zur Zukunft der Bahn zu befragen, und der eindrucksvolle Satz des Sozialdemokraten Peter Conradi: "Die Bahn gehört auf die Schiene und nicht auf die Börse!"

Direkt im Anschluss gibt es als Bonus noch einen Bahnsong von Groovty.

Der gesamte Beitrag dauert zwölf Minuten. Die Datei ist elf Megabyte groß, also nichts für schwache Verbindungen.

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Die zwölfminütige Datei zum Anhören kann auf mp3-Spieler geladen oder auf CD gebrannt werden.

Privatisierung bedroht die Bahn -
keine Privatisierung sichert Arbeitsplätze

Nur eine Bahn in öffentlicher Hand wird die Bahn und Arbeitsplätze für Eisenbahnerinnen und Eisenbahner dauerhaft sichern. Jede Privatisierungsvariante kostet Stellen und drückt auf Löhne und Arbeitssituation. Auch wenn in eine Privatisierung abgemildert eingestiegen wird - dahinter stehen die Proftinteressen privater Eigentümer.

Deshalb wächst jetzt auch in der Transnet das Unbehagen. Mit den Transnet- und GDBA-Beschluss vom 13. November 2007 war die Linie eigentlich klar - die Bahn im Bundeseigentum halten. Jüngste Beschlüsse stärken die Linie:

  • Beschluss der Transnet-Bezirksdelegiertenkonferenz Saar-Mosel-Westpfalz vom 29. Februar 2008 (Antrag Nummer 11 der OV Saarland): Keine Kapitalprivatisierung der Deutschen Bahn! (PDF, 22 kb)
  • Beschluss der Transnet-Bezirksdelegiertenkonferenz Berlin/Nordost vom 14. März 2008 (PDF, 19 kb)
  • Beschluss der Transnet-Bezirksdelegiertenkonferenz Thüringen am 7. März 2008 gegen jede Bahnprivatisierung (PDF, 34 kb)
  • Vorstand des Transnet-Bezirks Köln/Essen gegen Bahnprivatisierung
  • Transnet-Bezirksdelegiertenkonferenz Hessen/Rheinhessen nur für Bahn mehrheitlich in öffentlicher Hand, aber gegen Zerschlagung und trügerische Zusagen (PDF, 29 kB)
  • Transnet-Ortsverwaltung Wiesbaden
  • Transnet-Ortsverwaltung Bonn

Eisenbahnerinnen und Eisenbahner können mehr tun

Handeln als Mitglied von Transnet oder GDBA - mit einem Brief an die Vorstände. Gleich hier die PDF laden und ausdrucken oder für Kolleginnen und Kollegen zusammen mit der mp3-Datei auf eine CD packen!

Passen noch auf eine CD - mehr Bahnrettungslieder.

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Kolleginnen und Kollegen per E-Mail über diese Seite und die Datei informieren!

Der nachstehende Infotext wird mit der E-Mail verschickt. Im Formular unten können Sie ihn kommentieren.

Keine Privatisierung sichert Arbeitsplaetze! Nur eine Bahn in oeffentlicher Hand wird die Bahn und Arbeitsplaetze für Eisenbahnerinnen und Eisenbahner dauerhaft sichern. Jede Privatisierungsvariante kostet Stellen und drueckt auf Loehne und Arbeitssituation. Auch wenn in eine Privatisierung abgemildert eingestiegen wird - dahinter stehen die Proftinteressen privater Eigentuemer. Infos zum Hoeren und Moeglichkeiten zum Handeln, besonders fuer Eisenbahnerinnen und Eisenbahner, hier: http://www.bahn-fuer-alle.de/du-bist-am-zug


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Bündnis Bahn für alle

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